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LINUS GUITARS - LINUS Stratocaster
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Bei LINUS GUITARS denkt sicher jeder sofort an einen Eigenbau und wenn ich sowas in meiner Galerie präsentiere, dann würde es mich nicht überraschen, wenn einige sich jetzt verwundert fragen, ob ich unter die Gitarrenbauer gegangen bin oder vielleicht bei LINUS GUITARS einen Gitarrenbaukurs belegt habe und – da bekanntermaßen Strat-verseucht – mit diesem Schätzchen hier mein Erstlingswerk präsentiere. Ich wäre stolz wie Oskar, wenn ich solch eine Gitarre in Eigenregie hinbekommen hätte.
Leider muss ich mir meine Gitarren nach wie vor kaufen und ich überlasse den Gitarrenbau denen, die davon wirklich was verstehen. LINUS GUITARS alias Peter Steinacher aus Österreich ist solch ein Zeitgenosse. Peter hat uns schon wiederholt mit seinen Eigenbauten überrascht und begeistert und es war nur eine Frage der Zeit, wann er uns mit einer Stratocaster überrascht.
Im Zuge einer Präsentation einer seiner anderen Gitarren wurde irgendwann mal das Thema Stratocaster aufgegriffen. Ich weiß nicht mehr ob er selbst den Strat-Bau ins Spiel brachte oder einer aus unseren Reihen, jedenfalls ließ mich Peter in seiner Beantwortung meines Kommentares, in welchem ich mich für einen Test angeboten hatte, wissen, dass ich ohnehin für einen Test seiner ersten Strat auserkoren worden sei. Das ehrt einen zunächst mal, aber das Teil war ja noch gar nicht gebaut.
Natürlich sollte das gute Stück auch präsentiert werden und dann ging es schließlich um die Frage, wer die Präsentation macht. Ich war dafür, dass Peter sie auf seiner Seite präsentiert und mein Review in den Präsentationstext eingebaut wird. Peter wollte partout, dass ich die Präsentation komplett vornehme. So sei es – er hat das Ding gebaut, er bestimmt.
In den vergangenen Monaten hatten wir einen lockeren E-Mail-Kontakt und haben uns natürlich auch über das Strat-Projekt unterhalten. Er fragte mich nach meinen Vorlieben in Sachen Hals und Griffbrett, wurde aber bzgl. des Endergebnisses nie konkret. Ich wusste lediglich, dass es eine Strat werden soll, die sich grob an einer 60s Strat orientiert. Alles andere war geheim und da wollte ich ihm auch nicht reinreden. Es sollte SEINE Stratocaster werden. Somit blieb der Überraschungseffekt erfreulicherweise erhalten. Da ich im Prinzip aber mit allen Strats klar komme (soweit spielbar), sah ich hier auch keinerlei Problem.
Ende Juni hieß es dann, dass das Projekt kurz vor der Vollendung stünde und Anfang Juli – genau am 06.07.2010 - kam sie bei mir an, dass heißt bei meinem Nachbarn im Erdgeschoss. Ich hatte nämlich die Klingel nicht gehört, weil ich mal wieder gejammt habe und dann wird es immer etwas lauter unterm Dach.
Schon bei der Entgegennahme des Paketes registrierte ich, dass das Paket für eine Gitarre recht schwer ist. Beim Öffnen des Paketes stellte ich dann fest, dass Peter die Gitarre in einem Koffer geliefert hatte. O.k., dadurch wird eine Paketsendung schwerer, aber selbst mit Koffer war der Inhalt noch recht schwer. Bei einem Menschen würde man sagen: schwere Knochen. Die Waage bestätigte meine Einschätzung: die Strat bringt satte 4,6 Kilo auf die Waage. Das ist für eine Strat realy heavy. Da fiel mir spontan nur der Ärzte-Titel ´die fette Elke´ ein.
Peter hat für den Korpus zwei Teile heimischer weißer Esche verwendet. Dieses Holz ist schwerer als das Holz der amerikanischen Esche und zudem ziemlich hart. Ungeachtet dessen hat es aber auch damals Strats gegeben, die extrem schwer waren. Ritchie Blackmore hat solch eine schwere Strat. Es ist seine schwarze mit Palisander-Griffbrett, die nach eigener Aussage einen sehr vollen Klang haben soll und mit welcher er die meisten seiner Soli eingespielt hat. In diesem Fall scheint sich das hohe Gewicht positiv auf den Klang ausgewirkt zu haben und bei der LINUS Strat ist vermutlich ähnlich. Zum Klang der LINUS Strat später mehr.
Ich selbst bin bei Gitarren auch eher ein Freund von etwas schweren Kalibern. Dazu muss auch der Hals passen, wobei mir hier die etwas fetteren Hälse besser liegen als die dünnen Latten ohne Fleisch.
Peter hatte ja schon im Vorfeld zur Ausstattung der Gitarre einige Anmerkungen gemacht, aber solange man das Teil nicht gesehen und in der Hand gehabt und gehört hat, solange ist das alles graue Theorie.
Eines vorweg: die Gitarre ist von weinigen Teilen (z.B. Mechaniken, Federn, Potiknöpfen, Schalter etc.) abgesehen reine Handarbeit, also kein Klon aus diversen anderen Gitarren, kein Griff ins Regal, kein Bausatz.
Die Anlieferung erfolgte in einem Tweed-Case. Als ich den Koffer öffnete und das rote Samtdeckchen hob, strahlt mir diese vertraute Stratocaster-Kontur entgegen. Wow – einfach schön. Keine Ahnung, wie sich das Finish nennt, im Zweifelsfall einfach nur ´´Schön´´. So ein Finish habe ich bei einer Stratocaster noch nie gesehen. Das ist kein klassisches 2-Tone-Sunburst, das ist kein Cherry Sunburst (der helle Bereich würde zum Cherry Sunburst passen, aber es fehlt der Rot-Anteil), das ist auch kein Root Beer und auch kein Tobacco Sunburst. Das ist ein mir völlig neues und eigenständiges Burst. Peter meint, es ginge Richtung Sienna Sunburst, ist aber so, wie ausgeführt noch gar nicht mal Peter´s Geschmack, wie er mir mitgeteilt hat. Für Sienna Sunburst fehlt der Gitarre wie schon beim Cherry Sunburst aber auch der leichte Rotstich.
Wie auch immer - ich mag Finishes, welche die Maserung des Holzes erkennen lassen. Normale 2-Tone Sunbursts sind wesentlich dunkler gehalten. Durch das im Vergleich zu einem klassischen 2-Tone Sunburst wesentlich hellere Finish fügt sich der helle, einteilige Ahornhals hervorragend und unaufdringlich in das Gesamtgefüge ein. Das stimmige Finish wird von einem 3 lagigen Pearloid Schlagbrett und den geageten Tonabnehmer-/ Reglerkappen abgerundet, wobei auch das Schlagbrett einen Vintage-Touch hat. Bislang sind mir immer nur strahlend weiße Pearloid-Schlagbretter unter gekommen. Dieses hier ist anders. Es passt hervorragend zu den geageten Plastikteilen. Die Plastikteile (Kappen) sind hand-geaged (hab ich da jetzt ein neues Wort kreiert?)., d.h. so, wie montiert, gibt es die nicht zu kaufen. Peter hat die Teile mit einem Freund ´´veredelt´´. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Das Tremolo orientiert sich an den traditionellen, 6-fach gelagerten FENDER Tremolos mit 6 Einzelreitern. Die Sättel sind aus Graphit, deswegen schwarz und harmonieren ganz gut mit den schwarzen Dot-Bundeinlagen. Dies ist aber nur ein angenehmer Nebeneffekt. Primäre Intention dürfte der geringere Reibungswiderstand von Graphit-Sätteln im Vergleich zu den üblichen Stahl- oder Guss-Reitern sein.
Soweit der Frontbereich. Drehen wir das gute Stück mal um. Auf der Rückseite finden wir das gleiche Finish, wie auf der Front. Die Federkammerabdeckung ist im gleichen Stil gehalten wie die Schlagplatte.
Natürlich war ich neugierig, was für einen Tremoloblock Peter verbaut hat und wie der gefedert wird. Wie man auf den Fotos sehr schön sehen kann, hat der Block ein Format, welches den Terminus Block rechtfertigt. Bei aktuellen FENDER-Strats und auch bei billigeren Kopien findet man bisweilen Tremoloblöcke, die gerade mal die Hälfte an Material haben, wie der von Peter verbaute Block.
Da das Tremolo aber an 4 Federn aufgehängt ist und der Tremolohebel fehlte, gehe ich davon aus, dass eine Nutzung des Tremolo gar nicht angedacht ist/war. Da kann man u.U. auch drauf verzichten. Ich finde es dennoch gut, dass Peter hier keine Hardtail gebaut hat, sondern sich dem Thema Stratocaster mit sämtlichen Herausforderungen gestellt hat – mit Bravour übrigens.
So – Federkammer von innen gesehen, Deckel drauf und weiter im Text.
Was weiterhin auffällt, ist die Ausfräsung im Bereich der Konterplatte. Diese Ausfräsung kenne ich von einigen meiner BLADE-Gitarren. Die Ausfräsung verläuft bogenförmig um die Konterplatte herum und endet jeweils in dem Bogenverlauf, den die beiden Cutaways beschreiben. Durch diese Ausfräsung sitzt die Konterplatte für den Hals tiefer im Korpus, so dass die Konterplatte und die Korpusrückseite eine Ebene bilden. Die höchste Erhebung ist demnach die Federkammerabdeckung.
Die Konterplatte besitzt einen geätzten LINUS-Schriftzug, sowie eine Seriennummer, von der ich annehme, dass sie eine konkrete, persönliche Bedeutung hat.
Wenn wir uns Richtung Kopfplatte hocharbeiten, dann fällt zunächst auf, dass der Hals am Übergang zum Halsfuss anders geformt ist, als man das von den FENDER-Hälsen her sonst gewohnt ist. Nicht nur das – der Hals ist nicht unbedingt dicker als üblich, aber er ist am Sattel ca. 2 mm bzw. im 12. Bund ca. 1 mm breiter als ein regulärer Strat-Hals und das merkt man. Mag sein, dass FENDER ein solches Profil im Programm hat. Keine meiner zahlreichen Strats (egal ob FENDER oder Kopie) hat solch ein Profil und auch sonst ist mir solch ein Profil noch nie unter gekommen.
Wenn man den Hals auf der Rückseite in der Mitte von oben nach unten entlang streicht, dann ist da am Halsende kein spürbarer Übergang zum Halsfuss. Da ist kein Absatz, das ist ein ganz eigenwilliges, aber sehr angenehm in der Hand liegendes Halsprofil. Einfach klasse.
Der Hals ist, wie schon erwähnt, einteilig und besteht aus Riegelahorn. Dadurch wird üblicherweise ein sog. Skunk-Stripe fällig, ein dünner Holzstreifen aus Walnussholz, der nach Einsetzen des Halsstabes die Rückseite des Halses wieder verschließt. Auch diese Gitarre verfügt über solch einen Einsatz, aber der sieht etwas anders als sonst. Der eigentliche Holzstreifen ist breiter als üblich und besteht aus Makassar-Ebenholz. In diesen Streifen wiederum ist ein Streifen aus Ahorn eingelegt, der in etwa die Breite hat, wie die üblicherweise verwendeten Skunk-Stripes bspw. bei FENDER Strats. Diese Machart hat primär optische Gründe, wie mir Peter berichtet hat, und das Ergebnis spricht für sich.
Der Hals ist auf der Rückseite dezent getigert, weist Strukturen in beide Richtungen (längs und quer) auf.
Sattel und Bundstäbchen sind perfekt eingepasst. Da steht nichts über, da ist nichts zu kurz, da sind keine scharfen Kanten. Da muss man sich einfach nur ein wenig mehr Zeit nehmen und ein gerüttelt Maß an Sorgfalt walten lassen, dann würden das auch namhafte Hersteller in einer akzeptablen Qualität hinbekommen. Bei GIBSON habe ich schon schlechter eingepasste Sättel erlebt und bei FENDER habe ich schon Bundstäbchen erlebt, da konnte man die hohe E-Saite drunter klemmen.
Der Übergang zur Kopfplatte fällt deutlich kräftiger aus, als bei den mir bekannten Strat-Modellen. Die Kopfplatte wiederum ist im typischen FENDER-Design gehalten. Das wird dennoch keine rechtlichen Probleme geben, da diese Gitarre – man muss schon fast sagen leider – nie in Serie gehen wird. Es ist ein Einzelstück und damit einzigartig. Diese Gitarre ist zweifelsfrei Custom Shop, weil sowas habe ich bis dato weder gesehen, noch gehört, noch gespielt.
Die Wahl der Mechaniken würde ich als gelungen bezeichnen – hier verrichten nämlich GOTOH Vintage Style Locking Tuner ihren Dienst. Peter hat die Mechaniken noch mit einem geschwungenen L verziert – ähnlich wie es FENDER mit seinen F-Tunern macht.
Für den nötigen Saitendruck reicht ein Saitenniederhalter.
So, jetzt geht es ans Eingemachte – wir kommen zum Soundcheck.
Schon einige Tage vor dem Erhalt der Gitarre war ich mal wieder auf dem Spotnicks- und Shadows-Trip. Dass heißt, ich jammte zu diversen Instrumentals wie Last Date, Apache, FBI, The Spotnicks-Theme, Highway Boogie, Ole Faithful etc.. Für solche Nummern ist eine Strat das richtige Gerät und die LINUS Strat scheint von den dafür richtigen Geräten das richtigste zu sein. Ich achte immer darauf, dem Originalsound so nahe wie möglich zu kommen. Mit der LINUS Strat habe ich es geschafft. Wenn es vielleicht keine 100 Prozent waren – 99,9 Prozent waren es sicherlich und hinter dem Prozent-Zeichen müsste eigentlich noch Periode stehen.
Die LINUS-Strat wartet mit einem ordentlichen Bumms auf, den ich so bislang nur vom P-90-Gitarren oder geboosteten Gitarren her kenne. Letztere werden durch die BLADE RH-4 hervorragend repräsentiert. Und genau mit so einer habe ich den direkten Vergleich (u.a.) angestellt. Die BLADE RH-4 verfügt nicht nur über einen Boost, sondern auch über einen splittbaren Humbucker an der Bridge, was ihr einen unglaublich vollen, prägnanten und durchsetzungsstarken Ton verleiht. Über den geboosteten Humbucker klingt die BLADE RH-4 exakt wie die LINUS-Strat über den Bridge Single Coil – einfach nur geil.
Im Solospiel präsentiert sich die LINUS-Strat sehr prägnant und ausgewogen. Keine Saite klingt lauter als die anderen 5, keine Deadspots, kein Schnarren, kein Scheppern, kein Klirren. Das liegt sicher auch an der etwas erhöhten Saitenlage, mit der man bei einigen 60er Modellen wegen des stark gewölbten Griffbrettes halt leben muss. Bei der LINUS-Strat liegt die Ursache aber nicht im Griffbrettradius (der ist erfreulich flach gehalten), sondern an der 12er Besaitung (12, 15, 18, 34, 44, 54). Ich spiele bevorzugt 10er Sätze, aber ich denke, ich werde bei einigen Modellen mal auf eine 12er Besaitung wechseln, denn die scheint zumindest für diese (Art) Gitarre goldrichtig zu sein. Der unheimlich prägnante, Strat-typische Sound dieser Gitarre spricht – nein, klingt für sich. Wenn man das Ganze noch mit etwas Hall und einem dezenten Delay unterlegt, dann gibt das Gänsehaut. Damit nicht genug. Akkorde sind klar definiert und transparent. Auch hier wird keine Saite von einer der anderen Saiten überlagert, so dass das Klangbild sehr ausgewogen rüber kommt.
Diese Gitarre verfügt über eine spezielle Soundregelung. Die Lautstärke wird wie gewohnt über den oberen Regler für alle PU-Stellungen geregelt. Der mittlere Regler steuert den Ton für alle Spulen, ist allerdings nicht stufenlos regelbar, sondern verfügt über 6 Arretierungen (ähnlich Varitone-Schaltung bei der GIBSON ES 345 bzw. GIBSON/EPIPHONE B.B. King Lucille). Jede Arretierung steht für einen anderen Sound. Macht rein rechnerisch 30 verschiedene Sound.
Bei Zerrsounds nimmt der Effekt der Klangregelung mit zunehmender Zerrung ab. Das kennt man ja. Trotzdem bleiben auch im Zerrbetrieb die Akkorde differenziert und transparent.
Rocken kann das Teil durchaus, aber ihre wahre Bestimmung scheint mir der Clean-Sound zu sein.
Der unterste Regler scheint wohl gar nicht angeschlossen zu sein. Jedenfalls tut sich da nichts – egal, in welche Richtung man ihn dreht. 3 Regler sehen auf jeden Fall besser aus als 2 und vielleicht fällt Peter ja noch ein nettes Gimmick ein, wofür man den Regler verwenden kann. Ansonsten bleibt es ein Dummy. Wäre ja nicht die erste gute Gitarre, die sich dieser Design-Lösung bedient. Ich erinnere nur an die FENDER Ritchie Blackmore Stratocaster (siehe dort) mit ihrem Dummy-Pickup in der mittleren Position.
Diese Strat unterscheidet sich in zahlreichen Details von einer normalen Stratocaster. Da wäre zunächst mal das exorbitant hohe Gewicht, das ich zumindest bei sitzender Spielweise keinesfalls als unangenehm empfunden habe. Diese Gitarre wollte ich kein bisschen anders haben.
Das rückseitige Korpus-Shaping – klasse gemacht. Hat mir schon bei den BLADE-Gitarren unheimlich gut gefallen.
Dann der Hals mit seinem eigenwilligen, aber gelungenen Profil – nicht zu fett, nicht zu flach.
Das Halsfinish mit seinem angenehm anzufühlenden Satin-Auftrag überzeugt ebenfalls.
Die selbstgewickelten Pickups mit staggered Polepieces, Modell Hans Dampf in allen Gassen. Selten habe ich einen geileren Strat-Sound gehört.
Der 6-fach Klang-Wahlregler. Er alleine liefert schon derart geile Grundsounds, dass man auf eine zusätzliche Klangregelung durchaus verzichten kann.
So viele Specials findet man weder bei einer FENDER Special Edition noch bei einer FENDER Classic Player Custom Shop Designed. Sowas bekommt man nur im FENDER Custom Shop. Vor der entsprechenden Auftragserteilung wäre allerdings ein Finanzcheck angeraten.
Ich habe hier für´s erste den Gitarren Check gemacht. Aber please – don´t call me Checker. Das ist nämlich der Glatzemann, der mit einem New Yorker Taxi durch die Gegend fährt, Autos checkt und kauft und Lina macht sie dann chic.
Übrigens: Guitarmaniac Coolman, der selbst schon einige Gitarren selbst gebaut hat, ist von der Akkuratesse der Verarbeitung, dem Handling und dem Sound dieser Strat ebenso begeistert wie ich.
Trotz aller Lobgesänge auf diese Gitarre - sie verfügt über 2 gravierende - Mängel will ich nicht sagen - Handicaps.
Handicap 1: das hohe Gewicht. Sollte dies aber für den genialen Sound verantwortlich sein, wäre ich dagegen, wenn sie nur ein Gramm leichter wäre. Im Sitzen macht sich das eh kaum bis gar nicht bemerkbar und wenn doch, dann ist das absolut erträglich.
Handicap 2: Ich habe leider nicht genug Zeit, um diese Strat so ausgiebig spielen zu können, wie ich gerne würde. Die angedachte Testphase beträgt leider nur ca. 1 Woche. Aber ich habe gerade Urlaub. Das erleichtert die Sache ein wenig.
So, das war´s. Ich gebe zu Bedenken, dieser Report ist rein subjektiv, aber grundehrlich.
Ich bin dann mal wech – im Wohnzimmer. Da wartet nämlich Elke auf mich.
Wer sich über die Entstehung dieser tollen Gitarre näher informieren möchte, der klinke sich doch mal auf Peter´s HP ein: http://www.linus-guitars.com/fertige-baudokumentationen/ - dort findet ihr alle weiteren relevanten Informationen zum Bau dieser Gitarre und zur Gitarre selbst. Schaut rein, es lohnt sich. Danach seid ihr um einiges schlauer.
Bis die Tage.
Euer Fenson
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Diskussion
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1. | Autor: Max Mauluff | Datum: 07.07.2010 | 17:45:08
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Lieber Fenson, deine informativen gut bebilderten Presentationen haben ja hier inzwischen Kultstatus, insofern ist evtl. deine geistige Leistung bei meiner Bewertung etwas zu kurz gekommen, aber ich hatte nur 400 Zeichen und 6 Punkte und die galten in erster Linie der Leistung von Linus. Er hätte keinen Bessern finden könen für diesen Test und es beweist auch, daß zwischen den Forum-Usern mehr als nur flüchtige Bekanntschaft besteht. Wer vertaut seinen größten Schatz einer Internet-bekanntschaft an? Ich wünschte mir mehr solcher Aktionen und Interaktionen, die diesem Forum , seinem Betreiber und den Usern zu gute kommen. In diesem Sinne, bitte baut und testet weiter. Und zum schluß mein obligatorisches Dankeschön an zwei gute "Freunde".
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2. | Autor: Fenson | Datum: 07.07.2010 | 18:27:26
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@Max Mauluff: Gern geschehen - auch im Namen von Peter (Linus). Natürlich geht es hier in erster Linie um die Gitarre. Du und die anderen sollen zwar in erster Linie die Präsentation bewerten, ich dagegen durfte mich dem Objekt ansich widmen, mit ihm ordentlich austoben, einen Bewertungsbericht zur Gitarre schreiben und hoffe, dass die Präsentation der Gitarre gerecht wird. Dabei war ich hier keinesfalls in einem Befangenheits-Zwiespalt nach dem Motto "wie sag ich´s meinem Kinde" bzw. jetzt hat er mir schon die Gitarre geschcikt, jetzt muss ich sie auch loben. Nein, die Gitarre ist klasse. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht, hat Know-How und Geschmack bewiesen, hat seine Arbeit auf seiner eigenen HP hervorragend dokumentiert. Peter´s Präsentation und die Gitarre vermitteln dieselbe Professionalität und Akuratesse. Das Video zur PU-Wicklung ist keinen Deut schlechter. Alleine die Werkstatteinrichtung lässt einen ins Schwärmen geraten. Ich bin keineswegs der Handwerker vor dem Herrn, aber ich sehe, ob da einer in einer Hinterhofklitsche werkelt, oder ob professionell gearbeitet wird. Schau Dir die genazen Werkzeuge an, die Peter da benutzt. Das ist irre. Und er versteht damit umzugehen. Und das alles nach 2 Jahren Gitarrenbautätigkeit. Learning by doing hat er wohl mit dem Löffel gefressen. Aber so lernt man am Besten und am nachhaltigsten. So einen kannst DU auch fragen, wenn Du ein Problem hast.
Ich war über das Angebot von Peter ebenfalls ziemlich erstaunt. Die positive Bewertung ist aber kein verkapptes Dankeschön (she. oben), sondern meine reale Einschätzung dieser Gitarre. Die verbaute Klangregelung ist erste Sahne und ich überlege, ob ich mir bei einer schon seit längerem angedachten Umrüstaktion nicht auch solch eine Schaltung gönne, dass heißt der ausgewählten Gitarre.
Ich habe da auch schon ein ganz konkretes Modell im Auge.
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3. | Autor: fipsing | Datum: 07.07.2010 | 18:48:23
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Ich denke es war für Beide eine Ehre. Die Gitarre von dir vorzustellen zu
lassen und für dich als erster die Gitarre intensiv testen zu können. Chapeau
und meinen Respekt für die gezeigte Leistung. Besser könnten es
vermeintliche Profis auch nicht machen, ihr hängt den Massstab an Qualität
für alle sehr hoch. Danke das ihr die GM immer und immer wieder mit ein
paar Schmankerl der Extra Güte bereic
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4. | Autor: Max Mauluff | Datum: 07.07.2010 | 19:03:37
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Gerade in diesem Fall merke ich schmerzlich, daß uns hier ein effektives Kommunikationsboard fehlt. Ich schaue mir Bilder und Berichte an, lese die Baudokumentation und habe trotzdem zu wenig Input. Lieber Nils habe ein Einsehen und spendiere uns hier ein richtiges Diskussionsboard.
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5. | Autor: mint79 | Datum: 08.07.2010 | 00:26:58
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Hallo Fenson,
erst einmal vielen Dank fuer diese unglaublich ausfuehrliche Beschreibung dieser Gitarre. Da kann man den Enthusiasmus foermlich zwischen den Zeilen quasi aufsaugen. Auch die Darstellung auf den Fotos ist super gelungen. Ausgehend von den Bildern (Detailaufnahmen) und dem Bericht nehme ich Dir hier voll und ganz ab, dass diese Linus ein erstklassiges Handwerksstueck ist.
Dass mir persoenlich die Lackierung, bzw. die Farbgebung von Hals und Korpus ueberhaupt nicht gefaellt, tut absolut nichts zur Sache, da diese offensichtlich wirklich hoechstwertig ausgefuehrt wurde (ich wollte nur einmal einen kleinen Gegenpol zu den ganzen Belobhudelungen setzen). Nur immer mehr von solchen Berichten! Gruesse von Sebastian aus den Staaten
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6. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 15:35:02
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@mint79: Peter (LINUS GUITARS) selbst war mit dem Finish nicht zufrieden. Das Finish kommt auf den Fotos auch leider nicht exakt so rüber, wie es tatsächlich ist. Den Rot-Anteil im Burst muss man sich komplett wegdenken. Das Burst ist ungewöhnlich, aber zur Not könnte man daraus alles machen. Mit Gold-Hardware wäre die Gitarre sicher auch ganz ansehnlich.
Was den gegenpol anbelangt: Es gab schon wiederholt Typen, die selber nichts auf die Kette bringen und schon gar nicht in der Lage sind, eine Gitarre (und erst recht nicht eine gute) zu bauen, aber immer was zu kamellen haben. Diese Typen kommen mir vor wie Verkehrsrichter, die keinen Führerschein haben oder wie ein VW-Golf-GTI-Fahrer, der mir erzählen will, wie ein Formel 1 Rennwagen gefahren werden muss.
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7. | Autor: mint79 | Datum: 11.07.2010 | 18:56:10
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@Fenson: Hi, na, dann ist ja gut, dass ich wenigstens schon die ein oder andere Gitte gebastelt habe, dann komme ich mir jetzt weniger wie ein GTI-Fahrer vor ;)
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8. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 20:28:30
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@mint79: ... sollte auch nicht heißen, dass GTI-Fahrer schlechte Fahrer wären. Der neue GTI wird ja eh erst ab 21 empfohlen :-)
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9. | Autor: michi66gitarre | Datum: 08.07.2010 | 01:57:46
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Ich möchte mich hier noch einmal melden. Denn alles was ich sagen möchte kriege ich oben nicht unter. Der Peter ist ein Mensch der mit viel Geduld und Spucke an ein Problem geht. Er macht lieber nichts bevor Er für sich die richtige Lösung gefunden hat. Das ist bei uns Maniacs leider nicht immer so. Nur auf diese Art und Weise ist es möglich ein Instrument von der Holzarbeit angefangen bis zur technischen Ausführung nahezu perfekt zu bauen. Lieber 3x nachmessen als einmal schneiden ist hier die Devise. Ich möchte hier an dieser Stelle auch Peter noch einmal ganz herzlich zu diesem Instrument gratulieren. Vor allem die Lackierung ist für mich perfekt gelungen. Auch das Burst ist sehr gut gemacht. Außerdem sieht diese Gitarre nicht aus wie (tschuldigung) ein neueres Instrument aus den aktuellen Produktionen, sondern wie ein neues Instrument aus den 60ern. Das ist faszinierend für mich. Ich hoffe es wird verstanden was ich hier meine.
Zu den Pickups: Sollte Peter Zeit und Lust haben und Fenson den Mut, sollte Fenson sich eine Seiner Gitarren schnappen und von Peter drei Singlecoils machen lassen. Ich garantiere Euch, die Gitarre wird nicht nur anders, sondern auch besser (frischer) klingen als mit den industriell gefertigten Tonabnehmern.
Die Schaltung der Gitarre finde ich äußerst ansprechend. Ist mal was anderes und es ergeben sich viele Möglichkeiten.
Jetzt bitte nicht lachen. Als ich meine ersten Instrumente hier einstellte, kam mir damals auch mal die Idee (damals eine Hagström) an Fenson bzw. Maggy oder Max zum antesten zu schicken. Die habe ich aber wieder schnell verworfen da ich dachte ich bin zu neu hier und ehrlich gesagt hatte ich Bammel vor einer negativen Antwort.
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10. | Autor: Max Mauluff | Datum: 08.07.2010 | 08:03:02
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@michi66gitarre:
Jerzeit gerne, auch meine Antigua hatte ich schon Fenson zum Test angeboten, der wollte aber zuerst die Linus testen. Vielleicht ergibt sich ja noch was! Ich habe da auch noch so eine Idee, die noch nicht ganz ausgegoren ist. Lasst euch mal im September überraschen.
PS: Die Bewertung von FUNKiFiED kann ich absolut nicht nachvollziehen ich kenne ihn ansonsten als fairen und sachverständigen Maniac. Schade eigentlich!
PPS Niels gib uns ein Board! Büdde büdde....
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11. | Autor: Linus Guitars | Datum: 08.07.2010 | 08:14:45
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liebe guitarmaniacs,
ich sehe schon, dass die sache etwas polarisiert. und das ist gut so! natürlich ist das empfinden jedes einzelnen anders und was lorenz gefällt würde klaus nicht haben wollen. es ist aber allemal interessanter, das instrument von jemand anderen, austesten zu lassen, wie selbst zu beschreiben. ich hatte keine angst vor einer schlechten kritik, weil ja nur die verarbeitung objektiv beurteilt werden kann. genau darin liegt aber der hund begraben. der sound und die farbe eines instrumentes sind einfach geschmacksache. ich kann nur zum wiederholten male sagen, dass ich keine ambitionen hege, den markt mit gitarren zu fluten. es ist also kein werbefeldzug oder ähnliches. es soll vielmehr eine abwechslung der präsentation und unterhaltung sein. internetforen sind in der regel oberflächlich und unpersönlich. diese art des zusammenwirkens aber, lässt ein wenig gemeinschaftgefühl aufkommen. es setzt aber ein grundvertrauen in der zusammenarbeit voraus. mir hat es spaß gemacht und ich nehme jede form von kritik und tadel offen an. für mich ist der gitarrenbau reine freude und ich muss, dem himmel sei dank, nicht davon leben. ein bisschen kino ist gut für ein forum und belebt die fantasie. was es aber braucht um das zu verstehen, ist die liebe zum instrument und die notwendige leidenschaft die uns all diese mühen meistern lässt.
das klopfen auf die schultern kann man einfacher haben. dafür muss man nicht tagelang ein instrument testen oder 70 stunden daran bauen etc. also, bitte genießen und ideen zum kreativen austausch entwickeln. ich denke das es da noch ausbaufähige konzepte gibt.
auf jeden fall wünsche ich euch nach wie vor viel spass mit der gallery.
herzliche grüße aus österreich
peter
bitte nicht vergessen, es ist nur eine gitarre und kein ölleck das unsere umwelt verdreckt.
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12. | Autor: michi66gitarre | Datum: 08.07.2010 | 11:06:02
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@Linus Guitars:Geschmäcker sind eben verschieden. Und das ist gut so. Vielleicht bin ich etwas befangen weil ich Peter persönlich kenne und jahrelang Stratocaster gespielt habe. Abgesehen davon ob mir die Farbe oder der Sound eines Instrumentes gefällt, weiß ich was es bedeutet ein Instrument von der Pike auf (Auswahl der Hölzer, Auswahl der Hardware, wickeln der Tonabnehmer, und die ganze Planung inkl. Ausführung) zu bauen. Es gibt so viele Sachen die schief gehen können. Für mich hat jeder, wirklich jeder volle Hochachtung wenn Er sich traut selbst ein Instrument zu bauen. Außerdem finde ich gut dass sich Peter bei der Holzauswahl für einheimische Hölzer entschieden hat. Es muss nicht immer Holz sein welches die Amis nehmen. Die haben damals in den Anfängen auch nur genommen was vor Ihrer Haustüre stand. Sie hatten eben Glück was die Klangeigenschaften und das Gewicht dieser Hölzer anbelangte. Meiner Meinung nach sind europäische Hölzer für den Gitarrenbau genau so gut. Ich möchte hier alle ermutigen welche selbst Instrumente bauen auch mal am heimischen Markt zu gucken. vor 20 Jahren hätte mir Burst auch nicht gefallen. Heute aber weiß ich dieses Finish zu schätzen. Ich mag es mittlerweile wenn auch die Maserung des Materials sichtbar ist. Der Umstand das jemand der mit Leidenschaft Gitarren baut sich mit jemanden der mit Leidenschaft Instrumente sammelt und auch fähig ist diese objektiv zu beschreiben, für ein Instrument zusammen tut, ist für mich ein glücklicher. Abgesehen davon bin ich davon überzeugt dass Lorenz die Gitarre objektiv beschrieben hat. Er hat nichts davon etwas als gut zu empfinden wenn es nicht stimmt. Lorenz genießt in diesem Forum hohes Ansehen. Zumindest sehe ich das so. Dieser Mann ist fähig objektiv über die Sache selbst zu schreiben und Texte zu verfassen ohne dass Langeweile beim Lesen aufkommt. Manche Leute lesen eben nicht gerne und gucken statt dessen eben lieber Bilder. Es bleibt jedem überlassen den ganzen Text zu lesen oder auch nicht. Auch in diesem Fall sind die Bilder mehr als Aussagekräftig. Hätte ich vor mir ein neues Instrument oder einen Verstärker, bzw. ein Effektgerät zu zulegen, kann ich getrost eine der Galerien von Fenson öffnen und lesen. Es gibt übrigens noch ein paar andere Maniacs welche zu einer objektiven Beschreibung fähig sind. Ich finde was hier passiert ist einfach nur gut, denn es fördert die Gemeinschaft innerhalb der Guitarmaniacs und macht dieses Forum zu etwas ganz besondern. Jedes der Mitglieder hat eben andere Vorlieben. Es ist gut so. Es erweitert den Horizont der anderen Mitglieder und lässt so manchen über den Tellerrand gucken.
Liebe Grüße an Alle da draußen.
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13. | Autor: Linus Guitars | Datum: 08.07.2010 | 14:00:55
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@michi66gitarre:
hallo michael, ich sehe das genau so wie du und das war auch der grund, warum
fenson die gitarre bekommen hat. wer so viele strats im haus hat, der kann ohne
zu übertreiben, wohl am ehesten vergleichen. ich überrasche euch in den
nächsten tagen mit der zweiten strat. die ist nicht in burst:) gruß peter
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14. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 18:12:48
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@Linus Guitars: Guitarmaniacs wäre um einiges ärmer, wenn wir Deine Präsentationen nicht hätten. Was wäre der Ersatz? Die nicht vorhandenen Galerien derer, die sich hier erdreisten Kritik anzumelden und über eine Giatrre zu urteilen, die sie höchstwahrscheinlich nie spielen und erleben werden können? Die "fundierten" Kommentare derer, die ja angeblich schon so viel gebaut haben und skill bis zum Abwinken haben? Mal ehrlich - wenn Du über jeden Zweifel erhaben bist, was Deine Fähigkeiten anbelangt - würdest Du Dich dann in einem Forum austoben, wo Sachen präsentiert werden, die Du besser machst? Wohl kaum. Und wenn Du Sachen baust, die jeden anderen Selbstbauer und Guitarmaniac das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen, würdest Du dann darauf verzichten, Deine über alle Zweifel erhabenen Kreationen hier zu präsentieren? Soviel Bescheidenheit gibt es nicht und Dich, lieber Peter, sehe ich als sehr, um nicht zu sagen zu bescheidenen Menschen. Dein letzter Satz sagt uns allen im Prinzip, was in dieser versauten Welt tatsächlich wichtig ist.
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15. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 08.07.2010 | 14:09:19
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wenn jemand so wie ich, sich selbst eine gitarre bauen kann von a-z ob solidbody oder jazz od. western u. konzert-gitarre
dann müßte jedem klar sein das ich weiß was sache ist. ganz klar gesagt, wer braucht schon die Xte version der strat. wo es kaum noch was zu verbessern gibt. als ich damit anfing vor 25 jahren war das noch nicht so, aber inzwischen hat sich sehr viel verändert ( auch zum negativen wie z.b. teuropreise keine naturtrocknung mehr d.h.verschlechterung der holzqualität )
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16. | Autor: Max Mauluff | Datum: 08.07.2010 | 14:55:41
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@SJumbo200freund: Nur haben wir von dir leider noch nichts gesehen oder gelesen. Nur dicke Hosen und das ist ein bischen wenig.
Und wenn du tatsächlich etwas von einer Strtaocaster verstündest, dann wären dir die Inovationen und die Verbesserungen aufgefallen. Sorry mit solchen Postings macht man sich nun mal keine Freunde. Aber das wolltest du ja sowieso nicht, oder?
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17. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 09.07.2010 | 13:55:04
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@Max Mauluff: stimmt, auf freunde bin ich nicht aus. ich mache meine sachen nicht um jemanden zu imponieren sondern nur
dafür das ich gitarren machen kann die meine zwecke erfüllen.
ich amüsiere mich nur gelegentlich wenn ich hier in dem forum lese mit wieviel "stolz" manche ihre sachen anpreisen.
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18. | Autor: Max Mauluff | Datum: 09.07.2010 | 14:05:16
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@SJumbo200freund: Ja , so haben wir dich auch eingeschätzt. Dann bist du aber im falschen Forum, es gibt genügend Foren, wo man sich nicht die Butter auf dem Brot gönnt. Sei doch so nett und treib da dein Unwesen. denn hier gibt es eine freundschaftliche , hilfsbereite und intern verküpfte Interessengemeinschaft, die auf Typen wie dich keinen Wert legen.
Und by the way nimm coldshot, und 6Saiten gleich mit sonst veröffentliche ich demnächst geheime Interna. Und das könnte sehr peinlich werden. ciao bona, Bye Bye!
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19. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 09.07.2010 | 18:06:26
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@Max Mauluff:so habt "ihr" mich also eingeschätzt.... verstand ausgeschaltet..... vorurteile eingeschaltet.
forum verlassen oder drinsein ist gar kein thema weil ich nur
ein beobachter bin mit gelegentlicher meinungspollution.
internet u. freundschaft.......welch ein widerspruch, anhand von unpersönlichen anonym gedruckten buchstaben sich ein URTEIL über einen "Schreiber" zu machen!!!
mir ist garnicht peinlich nicht zu wissen wer od. was coldshot od. 6saiten ist.
was "IHR" in dem forum für ein (un)wesen treibt tangiert mich auch nicht. ich habe gegen niemand aus dem forum irgendwelche (vor)urteile. aber ich habe aus lebenserfahrung zeit genug gehabt mir wissen u. kenntnisse
autodidakt anzueignen ohne irgendein forum, weil es das damals als ich mit gitarre spielen (1967) anfing u. gitarre bauen 1985 noch kein internet gab. u. jetzt wo ich schon mehr als 20 gitarren für mich u. musiker kollegen gebaut habe "skilled" genug bin, u. daher ohne fremdes virtuelles wissen auskommen kann. von mir aus kann jetzt wieder jemand alles was ich jetzt schrieb auseinandernehmen u. verfremdet wieder zusammensetzen. es ist mir einerlei.
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20. | Autor: Max Mauluff | Datum: 09.07.2010 | 19:13:12
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@SJumbo200freund:Aber irgendwie hast du ein Problem oder?
Es sind jedenfalls nicht deine Umgangsformen die wir hier pflegen. Vielleicht nimmst du das auch mal zur Kenntnis! Vielen Dank. Und bei Linus endschuldige ich mich dass ich seine Galerie hier missbrauche, aber am besten wäre wenn man den ganzen Mist sowieso löscht! Denn einen Nutzen oder Sinn hat dieses Geschreibsel nicht.
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21. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 09.07.2010 | 22:08:58
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@Max Mauluff:löschen......... werde ich das auch......
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22. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 16:24:01
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@Max Mauluff: ... (geht ja dann wohl an meine Adresse und) das werde ich über kurz oder lang wohl auch tun.
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23. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 20:32:49
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@SJumbo200freund: Sorry, aber wenn Du hier auf die Sahne haust, was Du schon alles gebaut und gemacht und getan hast und niemand hier auch nur ein Stück Holz von Deinen Kreationen bis dato gesehen hat, dann sind Zweifel angebracht. Jeder von denen, die hier aktiv mitmachen, hat die Hosen runtergelassen - auch auf die Gefahr hin, dass ein paar Schlaumeier, die entweder keine Hosen haben oder sich dessen schämen, was man da sehen könnte einen negativen Kommentar abgeben. Skilled hin, skilled her - ich bin bei Max: zeig was Du hast. Ich habe auch schon in einem anderen Bereich (Motorrad) genug Typen erlebt, die auf die Kacke gehauen haben, wie toll sie fahren können und wie viel Ahnung sie von ihrem Motorrad haben und bei einer gemeinsamen Ausfahrt musste man sie dann um die Kurve tragen oder sie haben den 5. Gang nicht gefunden und für einen Hinterradausbau ging´s dann in die Werkstatt. Dein Zitat: "welch ein widerspruch, anhand von unpersönlichen anonym gedruckten buchstaben sich ein URTEIL über einen "Schreiber" zu machen!!!" - wie oft wird hier eine Gitarre, die man noch nie in der Hand hatte geschweige denn gespielt/gehört/erlebt hat, negativ bewertet (obwohl ja nur die Präsentation bewertet werden soll und nicht die Gitarre). Ich kann mir auch nur mehr als schwer vorstellen, dass Deine größere Befriedigung darin liegt, sich zu Gitarren auszulassen, die man angeblich besser machen kann und Du uns die von Dir gebauten Gitarren, die selbstverständlich all die negativen Merkmale der von Dir kritisierten Gitaren nicht haben, vorenthälst. Das nenne ich mal einen Widerspruch (den man aber jederzeit gerade rücken kann, wenn man Eier und Arsch in der Hose hat). Was die Meinungspollution anbelangt - bei dem einen kommt unfreiwillig was - bei dem anderen kommt gar nichts, egal, wie sehr er sich auch anstrengt. Und jetzt rate mal, wer von beiden sich ärztlicher Hilfe bedient?
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24. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 00:38:17
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@Fenson: die gitarren habe ich nicht gemacht um sie als foto hier darzustellen sondern erstmals 1985 für meine bedürfnisse. jeder der diesen artikel ließt kann sich gerne seine eigenen gedanken machen so wie ich das gelegentlich auch tu. inzwischen bin ich soweit professionell geworden das man mehrere exemplare bei city musik in solingen ansehen u. spielen kann.
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25. | Autor: Fenson | Datum: 12.07.2010 | 08:16:03
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@SJumbo200freund: Um der ganzen Sache etwas Dampf aus dem Kessel zu nehmen: Peter, der Erbauer der LINUS Strat baut seit 2 Jahren - nicht wie Du seit 25 Jahren - und das just for Fun. Nun habe ich aber genug Phantasie mir vorstellen zu können, was Peter uns in 23 Jahren abliefern würde, wenn er nicht durch ungerechtfertigte Kritiken den Spaß an seinem Hobby verliert. Gott sei Dank hat er aber genug Selbstvertrauen und weiß Kritik einzuschätzen und einzuordnen. Egal, was man ihm um die Ohren hat - er kann zwischen Neid, Frust, Blabla und konstruktiver Kritik unterscheiden. Die ersten Kategorien hakt er ab - die letzte saugt er auf und wird besser und damit komme ich nochmal auf die bevorstehenden 23 Jahre zu sprechen. Der Junge hat Talent und Talent sollte man fördern und nicht platt machen.
Ich denke Du weist so gut wie, dass sich die Leute ohne konkrete Anhaltspunkte erstmal die Gedanken machen, die ihnen ins Konzept passen. Die Nummer hier ist ja das beste Beispiel. Können sie das Geschriebene anhand von Fotos aber ansatzweise nachvollziehen, sieht es schon anders aus. Kompetenz wird nicht durch Blablabla nachgewiesen (obwohl es in der Wirtschaft und in der Politik heute vielfach so läuft), sondern durch Taten (wie sagt der Rheinländer? Nit lang quake - make).
Ich habe mir die HP von City Musik angeschaut. Der Laden hat in der Tat ganz nette Sachen am Start, aber was konkret ist davon von Dir? Solingen ist für mich ja nun nicht sooo weit entfernt, so dass ich dem Shop durchaus mal einen Besuch abstatten könnte. Aber ungeachtet dessen - was spricht dagegen, Deine Gitarren einem breiteren Publikum zugänglich zu machen? Bekanntheit hat noch nie geschadet und bringt Dich allemal weiter als wenn Du für Dich alleine werkelst. O.K., es gibt Leute, die wollen das genau so haben, aber der eigenen Glaubwürdigkeit wegen wäre es schon von Vorteil, Dich und Dein Schaffen näher kennen zu lernen. Nun ist Solingen aber nicht für jeden gleich um die Ecke. Von daher wäre es sinnvoll, wenn Du Dich selbst adäquat vorstellen würdest. Der Hinweis auf City Musik in Solingen ist da leider ein bißchen mager. Unter welchem Namen laufen Deine Gitarren überhaupt? Welcher bekannte Gitarrist spielt ein von Dir gebautes Instrument? Machts Du das auch nur als Hobby oder lebst Du davon? Wenn Du davon lebst, hast Du sicher eine eigene HP (Adresse?) und belieferst auch andere Händler bzw. machst Auftragsarbeiten. Für wen? Komm jetzt bitte nicht mit der Witznummer Datenschutz. Dann stünden zig Hersteller mit einem Bein im Knast.
Die Reaktion einzelner auf Kommentare wie Deinen ist aufgrund diverser Vorkommnisse in der Vergangenheit nachvollziehbar. Wir hatten schon wiederholt Einträge von Leuten die zwar wie die Weltmeister auftragen konnten, aber von denen hatte bis dahin noch keiner auch nur eine Gitarre gesehen und diese Anonymität gepaart mit einem Dicke Hose Auftritt kommt hier gar nicht gut an. Wer was zu sagen hat, ist entweder so super gut, dass dieses Forum hier unter seinem Niveau ist oder er macht aktiv mit und zwar so wie allen anderen, die sich hier aktiv austoben. Alles andere wird hier kein Mensch Ernst nehmen.
Ich glaube nicht, dass City Musik mit Dir zusammen arbeiten würde, wenn Du Deine Fähigkeiten nicht unter Beweis gestellt hättest. Und ich bin mir sicher, dass Du auf Deine Arbeiten stolz bist und diese entsprechend dokumentiert hast. Es sollte daher für Dich ein leichtes sein, uns diese Dokumentationen zugänglich zu machen, damit wir uns von Dir ein RICHTIGES Bild machen können.
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26. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 11:23:06
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@Fenson:meine gitarren sind nicht in der offiziellen liste, denn ich mache das nur als hobby u. habe keinen gewerbeschein.
ich bin auch nicht an der vergrößerung meiner aktivitäten interessiert. ich bin gesundheitlich nicht mehr in der situation dafür u. lasse das hobby auslaufen. mir hat holzarbeit als gegenpol zu meiner beruflichen tätigkeit viel freude bereitet. ich war nie daran interessiert mehr daraus zu machen u. die "perfection" nach denen andere streben ist bei meiner arbeitssituation nur schwer machbar.
wie ich schon mal sagte gibt es gitarren genug u. alle möglichkeiten sind ausgereizt. als ich meine 2. gitarre anfing war PRS noch ein Insider tip u. zufällig war mein
gitarren typ sehr ähnlich ohne bewußt zu kopieren. ich bekam in den 80igern auch mal eine PRS 10 top u. konnte
meine gitarre damit vergleichen u. mußte feststellen das
die PRS so ab 20. bund kaum noch sustain hatte wärend meine
gitarre munter weiter tönte. zum thema ist für mich jetzt alles gesagt u. ende damit.
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27. | Autor: Max Mauluff | Datum: 12.07.2010 | 11:33:33
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@SJumbo200freund:Bla bla, jetzt kommt die Tränendrüsen-Nummer, war auch klar. Fenson hat schon recht, du ziehst mit deinem vorschnellen Urteil die Leistung anderer runter bist aber sehr empfindsam in der eigenen Person, was Kritik anbetrifft. Es bleibt dabei, den Gegenbeweis bleibst du ein weiteres mal schuldig. Mir fehlt da der gebotene Respekt und deshalb habe ich auch nur sehr geringe Achtung vor solchen Kritikern.
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28. | Autor: Fenson | Datum: 12.07.2010 | 12:24:06
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@SJumbo200freund: nee, nee, so einfach geht die Kuh hier nicht vom Eis. Alleine die Aussage, das Thema Stratocaster sei ausgereizt, unterliegt m. E. einem großen Irrtum. Dann wäre das Thema Les Paul aber schon längst ausgereizt und was erleben wir in immer kürzeren Abständen? Neue Modelle mit neuen Finishes, neuen Pickups, neuen Tremolos, neuer Elektronik, Robot Guitar, VG-Strat, Special Runs, Limited Edition, Signature-Modelle, Tribute Modelle, Shelby-Mustang Strat, GIBSON-Corvette und, und, und. Klar, das Rad wird nicht immer wieder neu erfunden, aber der Reifen sehr wohl. Wenn man vergleicht, auf was für Pellen wir noch vor 20, 30 Jahren rumgedüst sind und welche Laufleistungen die Reifen (ich bin jetzt beim Motorrad) heute haben, da beträgt die Steigerung bei meinem Motorrad (GoldWing) immerhin glatte 100 %.
Auf die Gitarre bezogen, um die es hier geht: Scheiß was auf die 4,7 Kilo. Das ist schwer, keine Frage. Das wurde ja auch von mir explizit herausgestellt. Für die Musik, zu der ich diese Gitarre getestet habe, ist sie perfekt. Und wenn das Gewicht am Klang einen Anteil hat, dann wäre es mehr als töricht, des Gewichtes wegen den Klang zu killen. Soviel müsste auch Dir als Quasi-Profi-Gitarrenbauer einleuchten. Ein Stealth-Bomber sieht auch Kacke aus, aber er erfüllt den Zweck, den er erfüllen soll, hervorragend und wenn das Kacke-Design hilft, unsichtbar zu bleiben, dann scheiß was auf ein schönes Design. Schöner und leichter können andere gerne sein. Die Frage ist, klingen sie dann auch besser? Und wenn sie tatsächlich besser klingen, dann wäre die letzte Frage: Ist die Gitarre, die für die ausgesuchte Mucke besser als perfekt klingt (weil die von Peter klingt ja schon perfekt), von Dir? Wenn ja, Gratulation und bitte Nachweise. Wenn nein, ganz schlechter Auftritt, lieber SJumbo200freund.
Machen wir es kurz: Nenne uns Referenzadressen, wo man sich Deine Kreationen näher anschauen kann. Dann brauchts Du noch nicht mal selber was präsentieren und Fotos machen (wobei ich die Weigerung immer noch nicht verstehe und dafür eigentlich nur eine Erklärung habe - da kommt man aber selber drauf). Ansonsten bin ich wieder bei Max und dessen Sichtweise kennen wir ja.
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29. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 13:29:30
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@Max Mauluff:eine antwort auf meinungen wie ich sie hier lesen konnte, möchte ich nicht mehr geben. ich habe den eindruck das jede antwort schon grundsätzlich auch wenn sie ehrlich u. wahrheitsgemäß gemeint ist, mißinterpretiert wird.
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30. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 13:31:27
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@Fenson: keine antwort auf zuviele substanziell inhaltslose worte.
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31. | Autor: Max Mauluff | Datum: 12.07.2010 | 13:42:20
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@SJumbo200freund:Ich habe keine andere Antwort von dir erwartet. Aber ich revidiere jederzeit meine Meinung wenn es dir gelingt mich vom Gegenteil zu überzeugen. Und ich werde mich dann gebührend bei dir entschuldigen. Findest du dieses gejammere hier nicht langsam selbst peinlich?
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32. | Autor: Fenson | Datum: 12.07.2010 | 15:48:09
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@SJumbo200freund: Ja nee, is klar. Das sind keine inhaltlosen Worte, das sind ganz konkret gestellte Fragen und Wünsche, die im Prinzip leicht zu verstehen und leicht zu erfüllen sind. Aber das bringst Du nicht zustande. Und Dir sollen wir jetzt glauben, dass Du ein begnadeter Gitarrenbauer bist? Glaubst Du, dass wir Lack saufen? Du repräsentierst genau den Typ Zeitzgenosse, die überall unheimlich auf die Kacke hauen und wenn sie gebeten werden, Skeptiker (das sind Pessimisten, die immer noch an etwas glauben. Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung) von sich selbst zu überzeugen, nichts als faule Ausreden nach der Manier "ich konnte nicht, meine Oma ist gestorben und die Katze hat Junge bekommen" vorbringen. Meine, unsere Bitte, uns Referenzen beizubringen, ist keineswegs übertrieben oder unerfüllbar, soweit es diese Referenzen tatsächlich gibt. Aber uns hier zu erzählen, was Du die letzten 25 Jahre schon alles gemacht hast und was Du kannst und uns darüber außer einer HP, die Deinen Kram offiziell nicht führt, nicht einen einzigen Nachweis vorlegen kannst/willst bzw. die diesbezügliche Weigerung und Rumdruckserei, das ist arm, mein lieber, das ist mehr als arm. Dafür ist mir selbst der kurze Weg nach Solingen vertane Zeit. Das hat nichts mit Mißinterpretation zu tun.. Wenn Deine Antworten ehrlich waren - unsere vorher gestellten Fragen sind ebenso ehrlich und ernst gemeint. Statt der ganzen Erklärungen hätten uns ein, zwei Referenzadressen und ein paar Links gereicht, um Dich Ernst nehmen zu können. So, wie diese Diskusion bislang gelaufen ist, kann ich es trotz bestem Wohlwollen nicht mehr. Kommt mir vor Horst Schlämmer: "Isch bin unheimlich sportlisch, aber isch habe jrade Rücken" = bin um keine Ausrede verlegen. Übrigens - ich habe einige Jahre im FENDER Custom Shop in den Staaten gearbeitet und war anschließend mitverantwortlich für den Aufbau des FENDER Custom Shop in Düsseldorf. Nachweise über meine Tätigkeiten bei FENDER gibt es nicht, war Schwarzarbeit. Aber den Custom Shop gibt es. Im übrigen verweise ich auf die Antwort von Max, der ich mich bis zum Nachweis Deiner Behauptungen ungeteilt anschließe.
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33. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 19:41:04
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@Fenson:nur noch dieses möchte ich anmerken: diesen hier gebotenen sprachumgangsformen habe ich nichts entgegenzusetzen
das ist nicht der stil mit dem ich kommunizieren möchte.
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34. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 12.07.2010 | 19:47:00
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@Max Mauluff: eine entschuldigung ist unnötig. ich akzeptiere diese umgangsform in diesem forum, aber es ist nicht die meinige . ich bin nicht willens anders zu sein wie ich mir das
59 jahre meines lebens erworben habe. u.werde mich dafür nicht rechtfertigen und ich lasse euch wie ihr seid. leben u. leben lassen Punkt.
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35. | Autor: Fenson | Datum: 12.07.2010 | 20:24:58
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@SJumbo200freund: Ich denke, hier ist keiner unter die Gürtellinie gegangen und der Sprachstil ist geradeaus und nicht drumherum. Du brauchst hier auch nichts entgegensetzen, sondern einfach nur beweisen, was Du erzählst und alle sind zufrieden. Nochmal - wir verlangen nichts unmögliches aber Du bist scheint´s nicht in der Lage, das zu beweisen, was Du uns hier auftischst und das stimmt nicht nur mich mehr als merkwürdig.
Den bislang unterlassenen Nachweis mit vermeintlich inakzeptablen Umgangsformen zu begründen, ist absurd und lächerlich, passt aber langsam zur dargebotenen Vorstellung. Schade.
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36. | Autor: Max Mauluff | Datum: 12.07.2010 | 21:10:11
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@SJumbo200freund:Nicht jeder passt in eine Gemeinschaft. Diese hier ist eine auf die ich zurecht stolz bin. Wir haben viele nette kompetente Leute lieben und schätzen gelernt. Dies macht den Kick diese Forums aus.
Viele von uns kennen sich zwischenzeitlich persönlich, fragen um Rat und geben gerne Ratschläge weiter. Jeder der sich hier integrieren möchte ist sehr herzlich eingeladen, aber wer meint seine eigenen Spielregeln durchsetzen zu müssen wird sich immer unter Beweis stellen müssen. Den bist du uns schuldig geblieben. Wir hätten gerne von deiner Erfahrung profitierert und dir entsprechend Anerkennung gezollt. Es ist ein geben und nehmen. Wer hier nur austeilt wird immer wieder seine Probleme bekommen.
Aber es gibt immer die Chance auf einen Neuanfang!
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37. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 13.07.2010 | 12:16:04
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@Fenson:ich will nichts beweisen.................müßen.
wer einige von meinen gitarren sehen will frage bei city musik solingen bei hr. hempel nach den gitarren mit dem W G auf der Kopfplatte.
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38. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 13.07.2010 | 12:20:49
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@Max Mauluff: damit stimme ich überein. ich bin ein leben lang autodidakt gewesen. wer vorbilder braucht um zu lernen, solls tun. jeder nach seinen eigenschaften, u. keinen danach beurteilen u. verurteilen.
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39. | Autor: Fenson | Datum: 13.07.2010 | 15:05:56
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@SJumbo200freund: Müssen musst Du gar nichts - aber hier geht es weniger um unsere Glaubwürdigkeit als um Deine. Das mit dem Kopfplattenhinweis ist ja schon mal ein kleiner bescheidener Anfang, der mir aber immer noch nicht erklärt, wo das Problem liegt, uns Deine Kreationen auf unkompliziertere Art und Weise zugänglich zu machen. Ich meine, Solingen liegt gleich neben Wuppertal und Remscheid, aber der weitaus größte Teil von uns wohnt halt nicht in einer der vorgannten Städte und müsste für den Weg nach Solingen u.U. schon mindestens einen Tag Urlaub anmelden.
Wie Max schon ausgeführt hat - wir helfen uns gegenseitig. Wir würden auch Dir bei der Erstellung einer ansprechenden Galerie gerne helfen. Aber man muss sich dann auch helfen lassen.
Komisch, eigentlich ging es um die Frage, ob das Thema Stratocaster ausgereizt/ausgelutscht sei - Du meintest ja, ich meine nein. Zur Klärung dieser Frage muss man wenigstens nicht die Hosen runter lassen, da reicht eine plaisible Begründung seiner Ansichten.
Was den Autodidakten anbelangt - da stehst Du keinesfalls alleine auf weiter Flur. Ich bin ebenfalls Autodidakt (was das Gitarre spielen anbelangt) und Peter ist es in seinem Metier (Gitarrenbau) ebenfalls und zig andere auch. Schematisches Lernen liegt mir nicht immer, bei learning by doing bleibt bei mir wesentlich mehr hängen. Dazu kommt Improvisation. Gewisse Dinge macht man aus dem Bauch heraus gut, während andere stupide angelernte Vorgaben runterrattern und eigentlich gar nicht wissen, wofür die gut sind. Da bleiben Inspiration, Motivation, Feeling, Lust und Spaß leider auf der Strecke.
Wie auch immer - vielleicht sehen wir hier ja irgendwann doch noch eines Deiner Meisterwerke in der Hoffnung, dass andere den Fleiß und die Arbeit, die darin steckt auch angemessen zu würdigen wissen.
In diesem Sinne.
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40. | Autor: SJumbo200freund | Datum: 13.07.2010 | 19:10:23
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@Fenson:ich glaube ich habe klar ausgedrückt. ich lasse mit den resten an holzbeständen den gitarrenbau zu ende gehen. daran wird euer insistieren auch nichts ändern. der sinn meines hobby sollte ursprünglich nicht mehr sein. ich habe es dann dank thomas hempel in solingen doch versucht, aber es hat sich der spruch vom propheten im eigenen lande als realität herausgestellt. u. jetzt kommt meine gesundheitssituation noch dazu. es hat spass gemacht, hat letztenendes mehr geld gekostet als dabei zurückkam, nicht zu sprechen von der immensen zeit die nafür nötig war. eine antwort darauf wär auch wastet time. nehmt wie es ist.
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41. | Autor: Fenson | Datum: 13.07.2010 | 23:19:36
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@SJumbo200freund: ... klar hast Du Dich klar ausgedrückt - ich aber auch. Es ging ja nicht darum, Dich zum Weiterbauen zu bewegen, sondern die eine oder andere Deiner Kreationen zu präsentieren bzw. uns Nachweise Deines Schaffens zu liefern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemenad mit Eifer, Leidenschaft und Akribie eine Gitarre baut und die dann verkauft, ohne vorher Fotos von seiner Arbeit gemacht zu haben. Für so dumm halte ich selbst Dich nicht.
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42. | Autor: drstrange | Datum: 08.07.2010 | 18:35:58
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Hi Fenson
Ich hab grad mal meine 1980 swampash Strat gewogen und sie bringt 4,8 kg aufs Tableau. Das ist wahrscheinlich der breiten Kopfplatte geschuldet. Wem das Brett zu schwer ist, der soll Blockflöte spielen.
Gruß drstrange
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43. | Autor: Fenson | Datum: 11.07.2010 | 15:53:51
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@drstrange: Herzlichen Dank für diese Antwort - die habe ich dringend gebraucht (she. Bewertungskommentar 6Saiten). Hast einen gut ;-)
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44. | Autor: Linus Guitars | Datum: 11.07.2010 | 16:09:38
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@drstrange:
hallo, ich weiss das es solche fender - kaliber gibt. wenn man das aber sagt,
meint jeder man würde sich herausreden. freut mich, dass du elektrogitarre und
nicht blockflöte spielst:) gruß nach deutschland und have fun.
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45. | Autor: fipsing | Datum: 29.07.2010 | 05:22:58
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Jeder weiss mittlerweile wie akribisch genau Linus arbeitet. Man sieht seine
Freude an der Gestaltung seiner Homepage. Ein Beweis das er nichts den
Zufall hinterlässt. Ob eine Gitarre gefällt ist zweitrangig, gehört dazu. Wer
dich, Fenson, kennt ist stolz einen Testbericht von dir zu bekommen. Du bist
ehrlich, gerade aus und hast eine Menge Ahnung. Und das ohne Marken
Scheuklappen.
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46. | Autor: Fenson | Datum: 29.07.2010 | 09:34:34
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@fipsing: Ich denke der primäre Antrieb bei Peter liegt darin, dass es Hobby ist, was ihm viel Freude macht. Durch mei9n Motorradhobby (über 15 Jahre im Vorstand eines Motorradclub mit zeitlweise mehr als 1.200 Mitgliedern) weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es immer wieder welche gibt, die ohne Nachweis, dass sie es besser könnten, das Maul aufreißen und Kritik üben und Dir das Leben schwer machen und. Wenn ich jemandem etwas zu sagen hätte, was er besser machen kann (und auch nur dann, wenn ich es besser weiß), dann würde ich ihm das in einer privaten Mail mitteilen udn nicht über die Kommentarschiene. Diese Typen kommen und gehen wie eine alljährliche Influenza. Irgendwann wird man dagegen resistent. Mir macht es sogar Spaß, mich mit solchen Zeitgenossen verbal auseinander zu setzen.
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47. | Autor: fipsing | Datum: 29.07.2010 | 05:36:13
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Mit ist noch eingefallen das ich es seit geraumer Zeit sehe wie das Stück von
Shakespeare "Viel Lärm um nichts". A200JumboFreund hat es so geschafft
Aufmerksamkeit auf sich und seine Arbeiten zu ziehen. Beurteilen kann es
keiner aber bewundern soll ihn jeder. Das ist menschlich schwach da er
anscheinend ein gewisses Alter und Wissen hat. Linus und Fenson meinen
Respekt und Chappeau.
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48. | Autor: Fenson | Datum: 29.07.2010 | 09:27:33
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@fipsing: Wer so einen Auftritt hinlegt (viel labern, nichts zeigen), der bekommt bei mir zumindest eine Chance, das nachzuholen, was er bislang versäumt hat. Kommt dann außer heißer Luft und fauler Ausreden immer noch nichts, geht´s ans Eingemachte udnd as kann dann auch schon mal häßlich werden, weil dann Tacheless geredet wird. Da sind schon einige bei auf der Strecke geblieben.
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Weitere Galerien von Fenson:
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