Die neue Harmonielehre, Bd.1, Die harmonischen Grundlagen
von Frank Haunschild
Die neue Harmonielehre:
Frank Haunschild ist diplomierter Jazz-Gitarrist, Musiker, Buch- und Workshopautor. Seine "Neue Harmonielehre" hat sich in den letzten zehn Jahren vom Erstlingswerk des AMA Verlages zu einem Standardwerk moderner pädagogischer Musiktheorie entwickelt.
Seine 3-bändige Arbeitsreihe richtet sich an Musiker aller Stilrichtungen. Sie vermittelt auf 150 Seiten die Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre und Harmonielehre, Intervallstrukturen und Funktionsharmonik.
Die Harmonielehre Haunschilds ist eine der meist verkauften modernen Harmonielehren geworden, und dies nicht ohne Grund. Der Aufbau ist stringent, die Sprache leicht zu lesen, die Inhalte stimmen und sind in ausreichender Detailgenauigkeit präsentiert.
Die neue Harmonielehre, Bd.2, Ein musikalisches Arbeitsbuch
von Frank Haunschild
Die neue Harmonielehre 2:
Der vertiefende Fortsetzungsband beschäftigt sich u. a. mit Doppeldominanten, Tritonussubstitution und II-V-I-Verbindungen.
Die neue Harmonielehre, Praxis, m. CD-Audio
von Frank Haunschild
Die neue Harmonielehre, Praxis:
Hörbeispiele und viele weitere Übungen zu den beiden Bänden Harmonielehre I und Harmonielehre II.
Neue Jazz-Harmonielehre, m. 2 CD-Audios
von Frank Sikora
Neue Jazz-Harmonielehre:
Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen bleibt eine tote Wissenschaft, solange sie nicht die praktische Anwendung zum Ziel hat. Um nicht in einem abstrakten Sumpf stecken zu bleiben, stellt diese neue Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung,
den Intellektuellen ohne intuitiven Funken, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wendet sich deshalb nicht einseitig an den Intellekt, sondern bezieht ebenso Gefühl und Aktion in die
Überlegungen mit ein.
EAR Training, m. 3 CD-Audio
von Tom VanderGeld
EAR Training:
Der Autor beginnt mit der Chromatischen Tonleiter und arbeitet sich über Intervall und Modi, Drei- und Vierklängen allmählich zu Melodiediktaten vor. Am Ende eines jeden Kapitels folgt ein Test, anhand dessen man sich vergewissern kann, ob man den Stoff des Kapitels auch wirklich verinnerlicht hat.
Auch der Rhythmus bekommt einige Kapitel gewidmet, in andern Büchern wird er meist sträflich vernachlässigt.
Rock Guitar Harmonies, m. CD-Audio
von Jürgen Kumlehn
Rock Guitar Harmonies:
Kuhmlehns Buch ist aufgeräumt, gut gegliedert und bietet vor allem für Anfänger, die sich eingehender mit Akkorden beschäftigen wollen, eine gute Einstiegs- und Orientierungshilfe. Nach einer kurzen Einführung in die Rythmusnotation und Intervalle gehts auch gleich ans Eingemachte: Drei- und Vierklänge und die dazugehörigen Akkordfamilien. Für jeden, der sich ausführlicher mit Akkorden beschäftigen will, ein äußerst hilfreiches (Nachschlage-)Werk.
Harmonielehre im Selbststudium
von Thomas Krämer
Harmonielehre im Selbststudium:
Das Buch führt unbedarfte Profis wie wissbegierige Neuanfänger wirklich sehr systematisch in das Gebiet der Harmonielehre ein. Man kann es nur mit Nachdruck weiterempfehlen, zumal man so etwas komlpiziertes wie den verminderten Septakkord endlich mal gut erkärt bekommt. Tipp: der Folgeband Krämers,
das "Lehrbuch der harmonischen Analyse", macht auch kompliziertere Dinge gut verständlich.
Gehörbildung im Selbststudium
von Clemens Kühn
Gehörbildung im Selbststudium:
Dieses Buch ist ideal für diejenigen, die Gehörbildung auch allein zuhause betreiben wollen. Clemens Kühn geht im ersten (nicht sehr umfangreichen) Teil auf die Probleme ein, die die Gehörbildung, besonders die im Selbststudium, mit sich bringt. Im zweiten Teil folgen Übungen, angefangen beim Nachsingen eines einzelnen Tones, über Intervalle, Skalen, Akkorde und Akkordfolgen u.a., bis hin zu ganzen homophonen Sätzen. Dabei bietet Kühn dem Leser für jeden dieser Bereiche eine Reihe interessanter Anregungen und Aufgaben. Dem Singen wird dabei ein hervorragender Stellenwert zugewiesen, da "singendes Erfassen die innere Ton- und Hörvorstellung grundlegen und am entscheidensten fördern kann."