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Behringer Ultrabass BXL 900 A

Mein erster Bass Amp!

Nun erstmal, wie ich zu ihm kam:

Schon wochenlang überlegte ich, welchen Bassverstärker ich mir an meinem Geburtstag kaufen sollte. Preiswert sollte er sein und nicht unter 50 Watt haben, damit ich ihn auf der Bühne, im Proberaum und für Aufnahmen benutzen kann. Zuerst fiel meine Wahl auf den Laney BC50, da ich ihn an unserer Schule schon mal in Aktion gehört habe.

Allerdings kostete er in Deutschlang c.a. 446€; , während der Preis In Amerika bei nur 170 Dollar lag (das geht doch wohl garnicht klar, oder?). Dann sah ich mich im Internet um und fand die großen Coxx Basscombos. Die Features wahren auch ziemlich vielversprechend. Sie sind mit einem 5-Band EQ, Compressor und ´nem originalen EMINENCE Lautsprecher ausgestattet. Allerdings war ich angesichts des Preises sehr misstrauisch. Dann habe ich mir den Behringer ULTRABASS BXL 900 A ausgesucht.

Doch dann, an meinem Geburtstag, bei Musik Produktiv kam dann die böse Überraschung. Weder dieses Verstärkermodell, noch das Audio-Interface, welches ich mir auch noch kaufen wollte, waren im Lager. Nachdem der Verkäufer keine Alternative in dieser Preis/Leistungsklasse finden konnte, entschloss ich mich, mehr Geld auszugeben, und mir den Amp zu kaufen, den ich jetzt besitze: Den Behringer Ultrabass BXL 3000 A mit 300 Watt und ´nem 15 Zoll Aluspeaker.

Nun zum Verstärker selbst:

Das Teil ist wohl das beste, was man für 280€ (!!!) neu kriegen kann. Er hat einen Clean und einen Overdrive Kanal. Beide Kanäle haben einen separaten Gain Regler, ausserdem verfügt der Overdrive Kanal über einen Shape (Overdrive Typ/Art) und einen Level Regler. Der 15" Bugera Speaker sorgt mit der Aluminium Membran und der Amp leistung für eine bombastische Lautstärke und bietet, obwohl kein Hochtöner vorhanden ist, genug höhen für briliante, knackige Slap und Picking sounds. Vor allem im Overdrive-Betrieb klingt er fast kaum noch nach ´ner Transe, was mir sehr wichtig ist. 300 Watt 2 Channel Bass Workstation heißt es auf dem Frontpanel und mit Workstation wurde nicht übertrieben. Er verfügt nämlich neben den 2 Kanälen noch über einen 7 Band Equalizer, einen Compressor, einen Seriellen FX Loop und einen ULTRABASS Octaver, der den hohen Saiten einen ganzen Batzen mehr Bass gibt. Der 7 Band EQ hat ausserdem noch einen FBQ Spektrum Analyzer , mit dem an den LED´s der EQ Schieberegler sichtbar gemacht wird, welche Frequenzen gerade von einem selbst gespielt werden(See what you play ;-). Besser kann ich´s auch net erklären. Ist aber hilfreich.

Nun zu den Anschlüssen:

Auf dem Frontpanel befindet sich natürlich der Instrumenteneingang und ein Kopfhöreranschluss. Auf der Rückseite findet man den Anschluss für den Fußschalter, einen Stereo CD-Input (Cinch), den Seriellen FX Loop, einen Line out und einen Symmetrischen XLR DI-out.

Die Kiste wurde in China gebaut, hab ich allerdings kein Problem mit. Allerdings meine ich gehört zu haben, dass der Bugera Speaker, welcher übrigens aus der Bugera Hard Attack Serie kommt, in Deutschland hergestellt wird.

Der Fußschalter, den man dazu erhält hat ein robustes Metallgehäuse. Mit ihm lassen sich die Kanäle umschalten und der octaver kann damit Aktiviert werden.

Eigentlich bin ich kein großer Behringer Fan aber mit den meisten Bassverstärkern bin ich mehr als zufrieden. Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis einfach.

Ich bin mit meinem Amp sehr zufrieden und werde mir so schnell keinen neuen mehr besorgen.




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