Fender Signature Roscoe Beck V
Tja liebe Leute - ich wollte immer schon 'nen echten Fenderbass haben. Doch immer wenn ich einen angetestet hatte, war ich doch einigermassen enttäuscht und das Preis-Leistungsverhältnis erschien mir bei den Instrumenten - sagenwirmalso - etwas verschoben.
Und dann habe ich den Roscoe-Beck-Bass gesehen und gespielt. Und ich wusste, dass ist der Fender-Bass, auf den ich gewartet hatte. Die Hardware verdient diesen Namen wirklich, es handelt sich um eine massive, komfortabel einstellbare Brücke und sehr leichtgängige, halbgeschlossene Mechaniken. Der Bass ist passiv und die Tonabnehmer werden anstelle der Potis über einen Umschalter kombiniert. Für jeden PU können zusätzlich noch die Spulen zwischen single/parallel/seriell umgeschaltet werden. Das Resultat: Fette Slapsounds einerseits, Marcus Miller Jazzbass-Sounds andererseits und knurrige Rockbässe lassen sich dem Instrument auch entlocken.
Der Hals ist etwas breiter als beim Standard-Jazzbass V (empfinde ich zumindest so) aber das ist gerade zum Slappen eine tolle Sache.
Der Bass ist super verarbeitet, die Lackierung mit matching headstock ist superedel und das Instrument ist total toll zu bespielen!





















