Oktobersonne.
Endlich kann man auch mal wieder Destillate trinken. Im Einsatz war es verboten. Aber Enthaltsamkeit war kein Problem.
Whisky passt ja farblich sehr gut zur Gitarre. Von daher: A gathering of good companies.
Nach 225 Tagen Auslandseinsatz: Eine Menge Erfahrung wie die Spuren an meiner EOD- Basecap zeigen (ganz rechts). Die PRS-Cap blieb heile. EOD-Andenken von Kameraden aus AFG, AUS, AUT, LVA, LUX und USA. Die Einsatzmedaillen, ein landestypischer Dress samt Kopfbedeckungen und ein Hut aus der Mongolei von einem in Kalifornien geborenem Intel-Analysten mit komplett vietnamesischen Wurzeln.
Ein paar Tage vor dem Abflug nach Afghanistan. Die PRS-Cap nehme ich mit und die Donots-Flagge. Passt einfach gut zum Aufgabenbereich.
Im Oktober 2017 schaute ich bei Crazyparts im Webshop und sah, dass sie im gleichen Material die die Knobs Tips für die KLingenschalter wie auch den Vibratoarm haben. Schnelle Kontaktaufnahme, rein ins Auto, kaufen und verwenden. Passt wunderbar zur Decke, finde ich. Mal gucken, wann es die Tunerbuttons im "Baltic Sea" Amber Style gibt. Harmoniert vorzüglich mit der Decke!
Mehrmonatige fachliche Vorbereitung im Südwesten der Bundesrepublik für den Einsatz in Afghanistan. Daher mit PRSi auf Reisen. Station an der Hl. Barbara, der Schutzpatronin der Feuerwerker, als der Munitionsfachkundigen.
Und darum geht es bei der mehrmonatigen Vorbereitung: Explosive Ordnance Disposal (EOD) und Improvised Explosive Device Disposal (IEDD), dh. die Entschärfung konventioneller Munition und behelfsmäßiger Kampfmittel/Sprengsätze.
Seit Juni 2015 zieren zwei Deckel aus ostindischem Palisander die Rückseite statt die - wenn auch signierten - Plastikdeckel. Herstellung erfolgte durch Peter Steinacher (Linus). Im Oktober 2015 beizte sie auf den Ton der damals verwendeten Tips von Crazyparts aus EIRW und versiegelte sie.
Andenken von der Musikmesse 2014: Autogramm von Greg Koch, Widmung von Paul Reed Smith und eine neue Elektrik. Die Deckel ruhen jetzt zusammen mit dem PCB im Bilderrahmen.
Kopfplattenrückseite mit offenen Phase III Mechaniken. Schön ist auch die Mahagonimaserung zu erkennen. Dazu ein bisschen Private Stock mit Ebony Tuner Buttons von Crazyparts aus Harsum. Crazyparts sind autorisierter Zulieferer der PRS Private Stock Division. Das Ebenholz harmoniert farblich sehr gut mit dem East Indian Rosewood Fretboard.
Das Geschenk Pauls an mich: Die Freiluftverdrahtung. Sie wurde in den Private Stock Modellen ausgeführt und wurde ab Modelljahr 2014 auch in den Standard- Modellen realisiert. Paul ist davon überzeugt, dass dies nun den bestmöglichen Klang ermöglicht.
So sah das E-Fach ursprünglich aus, ganz dominant die als PCB (printed circuit board) bezeichnete Platine. Diese war bis zum Modelljahr 2013 Standard (wurde aber immer mal wieder verändert, hier ist Rev C verbaut gewesen).
Und zum Vergleich das E-Fach einer nicht modifizierten 513 Baujahr 2014. Das ist die Gitarre des Kollegen, der wegen Brummens einen Reklamationgrund geltend machte. Die Bildrechte liegen bei HansJo. Vielleicht gibt es einen findigen Elektro-Sachverständigen, der mir mögliche Unterschiede deutlich macht. Bei meiner sehe ich ein zwei-adriges Kabel zum Volumepoti, bei ihm einen Kondensator.
Es könnten alle 513 spezifischen Apparel-Artikel dabei sein (ordinäre PRS-T- Shirt besitze ich natürlich auch): PRS 513 T- Shirts (und das T-Shirt von Wildwood Guitars, Louisville, CO, USA), die PRS 513 Mütze. Im Bilderrahmen sind auch die signierten Backplates und das vormals verbaute PCB. PRS Army-Cap & Base-Cap gab´s bei MEINL als die noch PRS-Vertrieb waren, die 513-Cap fand ich bei ebay.com.
Sherlock 513 hat mehrere Gerüchte überprüft und ein Geheimnis (an seiner 513) entdeckt.
Da scheint doch bei der Endkontrolle bei PRS jemand übersehen zu haben, dass ein Linkshänderhebel einer Rechtshändergitarre beigefügt wurde. Rohe Gewalt behob diesen Mangel zur vollsten Zufriedenheit.
Uih, Post aus Übersee... Ob da wohl das drin ist, was Bruce versprochen hat?! Ich fall´ in Ohnmacht. Eine von Mr. Paul Reed Smith himself signierte E-Fachabdeckung einer 513... (und nicht zu sehen: ein Rechtshänder-Vibratoarm). Diesen Deckel habe ich mittlerweile einem 513- Freund geschenkt (habe ja einen mit Widmung), der kaltverformte Vibratoarm ruht als Ersatzteil im Koffer.
Das war der Mitbewerber um meine Gunst bei Wildwood Guitars.
Quelle: www.thegaerpage.net (http://www.thegearpage.net/board/showpost.php? p=11042787&postcount=138) Dieser nette Zeitgenosse hat seine 513 MT beim gleichen Händler 2011 gekauft. One-Piece-Top... So weit ich das mitbekommen habe, wollte er die Gitarre verkaufen.
So, und hier noch zum Vergleich die Präsenationsbilder meiner Gitarre. Ich hatte mich - wie im Text zu lesen - dann für dieses, schwerere Modell entschieden.