SQUIER Deluxe Hot Rails Strat


Eigentlich ... . Tja, eigentlich wollte ich mich bloß mal nach dem LINE 6 Spider Jam (she. dort) erkundigen. Die entsprechende telefonische Anfrage beim Mitarbeiter wurde mit ''Jau, müssten wir da haben'' beantwortet. Ich musste sowieso zu meinem Händler wegen einer Umlötaktion (Austausch der schwarzen Schiebeschalter gegen weiße) an meiner BURNS Brian May Signature (she. dort). Also ab ins Paradies.
Als ich mich vor Ort nach dem Amp erkundige sagt mir der Chef: ''Den haben wir vor 2 Stunden verkauft''. Na toll. Das erinnerte mich irgendwie an die Abholaktion bei meiner BLADE RH-4 (she. dort) (''... die habe ich gestern verkauft. Ich dachte, Du meinst die andere, die hab´ ich zurück gehalten''). Egal, den Amp bekam mein Händler wieder rein und dann habe ich ihn auch gekauft.

Nun gut, der Amp war futsch. So habe ich mich nach etwas anderem umgesehen und bin auch tatsächlich fündig geworden. Das wird mit zunehmendem Equipment keinesfalls leichter, eher schwieriger. Aber irgendwas findet man immer, wenn man nur will und ich wollte.
Da waren zunächst die beiden BOSS-Pedale FBM-1 und FDR-1 (she. dort). Ferner inspizierte ich noch mal die SQUIER Deluxe Hot Rails Strat eingehender und zwar so eingehend, dass ich sie gekauft habe. Das Teil stand schon längere Zeit auf meinem imaginären Wunschzettel. Der Preis schien fair (auch wenn THOMANN sie kurz nach meinem Kauf für ca. 30,- Euro billiger anbot. Dafür bekam ich aber die beiden BOSS-Pedale um knapp 30,- Euro billiger (pro Stück wohlgemerkt), als ich bspw. bei THOMANN bezahlt hätte. Von daher gleicht sich das wieder mehr als aus.) und das Klangerlebnis überzeugte.

Ich gebe zu, ich mag gut gemachte Kopien und es freut mich immer wieder, wenn ich bei solch einer Kopie feststellen kann, dass sie beim Vergleich mit dem Original kaum schwächelt. Das muss man natürlich in Relation sehen. Eine Gitarre für 300,- Euro kann niemals so gut sein, wie eine für 1.000,-, 2.000,- oder gar 3.000,- Euro. Aber sie ist – zumindest das, was heutzutage gebaut wird – niemals um den Faktor schlechter, um den sie billiger ist. Preiswert trifft den Kern da schon eher. Und wenn man dann noch erlebt, dass gewisse Komponenten bei der Kopie kaum anders sind als beim Original, dann kann man sich bisweilen nur wundern, wie das geht.
Und man darf auch nicht vergessen, dass das Original ja längst nicht mehr bloß EIN Original ist. Gerade bei der FENDER Stratocaster gibt es fast schon zu viele Originale, weil fast schon zu viele Serien. Damit macht man es der Konkurrenz eigentlich leichter zu kopieren, weil die nun aus der Serie X dieses Detail und aus der Serie Y jenes Detail nehmen können und so eine völlig neue Stratocaster kreieren.
Gut kopieren ist eine Kunst für sich. Manch einer wird denen, die ein bekanntes Produkt kopieren, Einfallslosigkeit unterstellen. Das trifft einerseits sicher zu, denn man muss sich hinsichtlich Design und anderer Dinge wie PU-Bestückung, Lackierung, Tremolo, etc. keine großen Gedanken machen, wenn man einfach bloß kopiert. Andererseits ist es aber gar nicht so einfach, ein gutes Original auch wirklich gut zu kopieren und dieser Kopie ggfs. noch etwas Besonderes mit auf den Weg zu geben, was man beim Original unter Umständen vergeblich sucht. BLADE ist hierfür ein treffendes Beispiel. BLADE implantiert einer Strat-Kopie Innovation (VSC, FALCON-Tremolo, Schlagplatte), die man bei den meisten FENDER-Gitarren in dieser Form vergeblich sucht. Strats mit S-1 Schaltung oder die VG-Strat lasse ich hier mal außen vor.
Was das bloße Kopieren anbelangt, hat SQUIER in jeder Hinsicht einen entscheidenden Vorteil. SQUIER ist für FENDER das, was EPIPHONE für GIBSON ist. Hier werden in Fernost u.a. authentische Kopien der bekannten hauseigenen Vorbilder gebaut. Das geht soweit, dass die Tochterfirmen Modelle auf Basis der bekannten Vorbilder bauen, die es im Stammhaus in der Serie gar nicht gibt. Bei EPIPHONE fällt mir da spontan die Les Paul Ultra II oder die wunderschöne Les Paul Lee Malia ein und bei SQUIER haben wir da z.B. die Deluxe Hot Rails Strat.
EPIPHONE käme aber kaum auf die Idee, eine FENDER oder SQUIER 1:1 zu kopieren. Da holt man sich bestenfalls Ideen – wenn überhaupt und auch nur, wenn einem gar nichts mehr einfällt.

Irgendwer muss bei SQUIER oder sogar im Hause FENDER die geniale Idee gehabt haben, diese Gitarre so zu bestücken. Als FENDER-Referenz könnte ich bestenfalls noch die Hot Rod '57 Stratocaster mit dem DiMARZIO Tone Zone Pickup oder – der SQUIER noch näher - die Billy Corgan Signature Stratocaster benennen, wobei letztere a) eine Hardtail ist und b) nach der SQUIER Hot Rails Strat eingeführt wurde.
Diese Klingen-Humbucker haben aber auch schon namhafte Gitarristen wie Ritchie Blackmore vor Erscheinen der SQUIER benutzt. Vielleicht hat man sich ja daran orientiert, zumal die SQUIER im klassischen 70er Outfit (große Kopfplatte) daher kommt und Blackmore mindestens eine FENDER Stratocaster in dem hier präsentierten Outfit gespielt hat. Die hat(te) allerdings Polepiece-PUs, aber er hat definitiv auch Klingen-PUs benutzt.
Wie auch immer, die SQUIER nimmt es in vielerlei Hinsicht mit einer echten FENDER Stratocaster auf.

Diese Gitarre gibt es in Black und in Olympic White – jeweils mit weißer Schlagplatte, schwarzen Tonabnehmern und Palisander-Griffbrett. Die Version in Olympic White gefällt mir persönlich besser, lässt sie doch auf den ersten flüchtigen Blick einige markante Parallelen zu der von mir sehr geschätzten FENDER Artist Signature Ritchie Blackmore Stratocaster erkennen. Zum Kaufzeitpunkt war dieses Modell allerdings auch das einzig verfügbare Exemplar. Die Qual der Wahl stellte sich somit erst gar nicht. Wäre nur das schwarze Exemplar verfügbar gewesen, hätte ich das weiße Modell wohl extra bestellen lassen.

Der Korpus aus Linde verfügt über die klassischen Daten und Maße einer FENDER Stratocaster. Das gilt auch für den Hals mit seinem C-Profil, dem klassischen Skunk-Stripe und dem 22-bündigen Griffbrett aus Palisander. Einzig die Satinierung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, d.h. man könnte auf den ersten Blick/Griff meinen, das Holz wäre feinstpoliert, wie man es von alten Kneipentischen her kennt. Das kennt man aber auch von diversen FENDER Strats.
Ein lackierter Hals würde dieser Gitarre noch mehr Klasse und Flair verleihen, als sie ohnehin schon hat. Für mich ist die Halsbehandlung eine (gelungene) Sparmaßnahme, die nicht unbedingt zu Lasten der Qualität geht, sondern ganz einfach ihren Zweck erfüllt.
Massiv gespart wurde allerdings beim Tremolo. Ich nenne das mal excessiver Minimalismus, der kurioserweise trotzdem funktioniert: lediglich zwei Federn, billige Konterschrauben für das Hakenblech/den Federkamm und ein Tremoloblock, der das Wort Block eigentlich gar nicht verdient. Selten sah man ein dünneres Stück Gusseisen in einem Tremolofach. Das trübt den insgesamt positiven Eindruck ein wenig. Andererseits finden wir exakt dieses Tremoloformat in der American Standard Stratocaster (ein echtes Referenzsmodell) sowie den beiden FENDER Special Edition Strat-Modellen Lite Ash und Koa, wobei bei letzteren deren Tremoloblock aus Messing besteht, was ja früher gerne zur Sustain-Optimierung verwendet wurde.
Die beiden Special Edition Strats mögen aber auch bei der Tremolo-Lagerung Pate gestanden haben. Genauso gut hätten es aber auch die Strat-Modelle der Classic Player Reihe (50s und 60s) gewesen sein können. Wie auch immer, das Trem ist wie bei den vorgenannten Modellen zweifach gelagert, hört bei SQUIER aber auf den klangvollen Namen Synchronous Twin-Pivot Tremolo (bei FENDER nennt sich das schlicht und einfach 2-Point Synchronized Tremolo). Mit dem Synchronous Twin-Pivot Tremolo tremoliert man aber weder besser noch schlechter als mit den anderen zweifach gelagerten Trems aus dem Hause FENDER bzw. SQUIER. Einziger offensichtlicher Unterschied: die Bolzen bei den Classic Player Strats werden mit einem Schlitzschraubendreher justiert, bei den übrigen Modellen muss es schon ein Inbusschlüssel sein.
Der Tremoloarm kommt mir bei der SQUIER ein wenig unterdimensioniert vor, was aber täuschen mag. Er ist nicht dünner als bei anderen Strats. Es ist wohl so, dass ich grundsätzlich etwas robustere Tremolohebel bevorzuge, was nur rein optisch und gefühlsmäßig etwas bringt, wenn das Gewinde nicht ebenfalls einen Tick kräftiger dimensioniert ist. Das Tremolo der BLADE RH-4 wäre hier das Non-Plus-Ultra gewesen. Aber was will man für 280,- Euro erwarten? Für das Geld ist die SQUIER weitaus mehr als einfach nur gut.

Bei der Bundierung und der Satteleinpassung wurde dagegen alles andere als am falschen Ende gespart. Hier hat man sich das an Zeit genommen, was erforderlich ist, um einen guten Fretjob und eine tatdellose Satteleinpassung hinzubekommen. Keine scharfen Kanten, keine unreinen Abschlüsse/Übergänge oder ähnliches - das Ergebnis überzeugt.
Die große Kopfplatte (analog Endsechziger bis Mittsiebziger FENDER Strats) ist Geschmackssache – ich mag sie, zumal der Stratocaster-Schriftzug hier richtig gut zur Geltung kommt.
Schaltung, Regler-Bestückung und -Funktion sind ebenfalls Strat-typisch. Auch von daher fühlt man sich als Strat-Spieler gleich zuhause.

Das Highlight dieser Strat sind die 3 DUNCAN DESIGNED HR-101 Hot Rails Pickups. Hierbei handelt es sich um Humbucker im Single Coil Format, genauer um aufgemotzte SEYMOUR DUNCAN SHR-1 Strat Hot Rails. Diese Tonabnehmer haben anstelle einzelner Pole Pieces 2 „Klingen“ und einen Keramik-Bar-Kern.
Ich habe die SQUIER Deluxe Hot Rails Strat daheim zunächst direkt mit der am ehesten greifbaren FENDER Chris Rea Stratocaster verglichen, die ansich schon recht leistungsstarke Pickups besitzt. Die SQUIER setzt dem noch eins drauf. Hinzu kommt ein gutes Sustain, welches zwar nicht ganz so umwerfend ist, wie das meiner 3 Firebirds, aber dennoch überzeugend. Man muss aber auch berücksichtigen, dass es sich noch um die Werkssaiten handelt, vor mir sicher schon andere auf dem Teil rumgefiedelt haben und ein Saitentausch somit überfällig ist/war. Doch selbst mit den abgenudelten Saiten klingt diese Gitarre unheimlich frisch, je nach PU-Wahl knackig, voluminös oder glockig (ich bin noch nicht ganz dahinter gestiegen, was ein luftiger Ton ist, aber den hat sie wahrscheinlich auch) – kurz: sehr stratig (besonders clean) und das alles mit einem Plus an Output. Hier scheint das geglückt zu sein, was MARSHALL mit den Vintage-Modern-Amps beabsichtigte - die gelungene Symbiose aus Vintage und Moderne.

Ich denke, die cleane Soundwelt ist eher ihre Domäne als bspw. Metal. Andererseits macht sie aber auch am angezerrten Röhrenamp oder mit einem POD oder einem anderen Crunch-Distortion-Tube-Insane-Zerrpedal eine hervorragende Figur, wobei man die Zerrung ruhig forcieren kann.

Hier kommen wieder die eingangs erwähnten BOSS-Bodentreter ins Spiel – das FBM-1- und das FDR-1-Pedal. Oh, sorry, ich vergaß: FBM-1 steht für FENDER ´59 Bassmann und FDR-1 steht für FENDER ´65 Deluxe Reverb Amp. Beide Pedale sind von FENDER autorisiert und simulieren den Sound dieser beiden Amp-Legenden aufs Vortrefflichste. Wer die nicht unerheblichen Kosten für eines der legendären Originale oder eines der gelungenen Reissue-Modelle sparen will, wird mit diesen Tretminen bestens bedient.
FENDER und ROLAND (Stammhaus von BOSS) arbeiten ja schon seit Jahren eng zusammen. Bekannte Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind bspw. die FENDER ROLAND ready Stratocaster, die FENDER Artist Signature Ritchie Blackmore Set Neck Stratocaster mit ROLAND-GK-2A-Pickup oder die VG-Stratocaster.
Da FENDER beide Pedale autorisiert hat (FENDER Quality Licensed), kommen sie auch in FENDER-typischem Gewand daher – das FBM-1 in der typischen Tweed-Farbe, Original-Bassman-Schriftzug und Chrom-Panel eines ´59er FENDER Bassmann und das FDR-1 in klassischem Schwarz und ebenfalls Original FENDER Deluxe-Reverb-Amp-Schriftzug eines ´65 Modells.
Mir persönlich liegt der FDR-1 ein wenig mehr, da er einen knackigeren Sound mit einer etwas aggressiveren Zerre serviert, der darüber hinaus noch mit Reverb und Tremolo garniert ist. Damit wird das FBM-1 Pedal keineswegs überflüssig, denn es stellt eine willkommene Erweiterung des Spektrums dar.
Beide Pedale sollten aber ohne zusätzliche Spirenzchen zwischen Gitarre und Amp geschaltet werden, um den beabsichtigten Soundcharakter beider Pedale nicht zu verfälschen. Da beide Pedale u.a. auch über eine Klangregeklung verfügen, könnte man sogar auf einen Equalizer verzichten bzw. diesen auf Bypass schalten. Ferner verfügen beide Pedale über eine separate Gain-Volumen-Regelung, das A und O (korrekt G und V und hat nichts mit poppen zu tun) der Soundregelung.

Sorry, wenn ich hier jetzt ein wenig von der SQUIER abgeschweift bin, aber beide Pedale waren ebenfalls Gegenstand des Gitarrenkaufes, womit sich der gegenüber THOMANN leicht erhöhte Endpreis der Gitarre relativiert.
Mit beiden Pedalen kommt nicht nur die SQUIER Deluxe Hot Rails Strat prima zurecht, was mal wieder beweist, dass Moderne und Vintage durchaus harmonieren können.

Das alles versteht sich absolut brummfrei. Da sind weder die Pickups meiner beiden FENIX Strats noch die FENDER Noiseless Pickups der Clapton- oder Sambora-Strat besser. Mein Härtetest ist immer ein eingeschalteter Fernseher. Aber auch dann – kein Brummen. Eine FENDER Strat, bestückt mit derart leistungsstarken, sustainreichen und zugleich brummfreien Pickups gab es zum Kaufzeitpunkt meines Wissens nicht. Kurze Zeit später stolperte ich dann über die FENDER Artist Signature Billy Corgan Hardtail Strat. Ich gehe nicht davon aus, dass die Corgan Strat unter gleichen Bedingungen weitaus bessere Ergebnisse präsentiert.
Will heißen: der SQUIER Deluxe Hot Rails Strat ein FENDER-Logo auf die Kopfplatte zu pappen, wäre alles andere als Schwindel im Sinne von Vorgaukelei besserer Qualität. Gerade dann lege ich aber besonderen Wert darauf, dass auf der Kopfplatte einer, wie in diesem Fall, FENDER-Kopie eben nicht FENDER steht, obwohl sie mehr als würdig wäre, dieses Label zu tragen.
Die SQUIER ist durchaus würdig, ein FENDER-Logo zu tragen. Dass es tatsächlich „nur“ eine SQUIER ist, wertet möglicherweise manche FENDER Strat ab. Nichts liegt mir jedoch ferner, als eine FENDER Strat herab zu würdigen und von daher formuliere ich es anders: diese SQUIER wertet die SQUIER Strat-Pallette merklich auf.
Meine FENDER American Vintage 1957 Stratocaster made in USA klingt definitiv nicht besser als diese Kopie made in Indonesia.

A propos Logo und in diesem Zusammenhang noch ein Hinweis zum letzten Foto. Es handelt sich hierbei nicht um eine Wiederholung des Fotos der Kopfplatte (Foto 8), sondern um eine Überarbeitung dieses Fotos. Bearbeitet wurde der Hersteller-Schriftzug. Ein netter Kollege (GM Fipsing), dem ich günstig eine EPIPHONE Firebird Studio besorgt habe, hat sich mit dem aus der Anfangssilbe des FENDER-Schriftzuges und der Endsilbe des GIBSON-Schriftzuges zusammengesetzten Logo bedankt. Ich finde die Idee so genial, dass ich in Betracht ziehe, die Kopfplatte tatsächlich so wie auf dem Foto zu verändern.
Nochmals Danke an Jürgen Fieber aka Fipsing für diese tolle Idee.

Listenpreis am Kauftag: 329,- Euro, gekauft August 2008 für 280,- Euro zzgl. BOSS FBM-1 + BOSS FDR-1 Pedal mit jeweils über 27 Prozent Rabatt)

die wichtigsten Eckdaten:

Modell: SQUIER Deluxe Hot Rails Strat
Herkunftsland / Baujahr: Indonesien / 2007
Korpus: Linde
Hals: Ahorn(satiniert), 4-fach geschraubt mit gravierter Konterplatte
Griffbrett: Palisander mit Dot-Einlagen, 22 Bünde
Tremolo / Brücke: Synchronous Twin-Pivot Tremolo mit gegossenen Einzelreitern
Mechaniken / Sattel: geschlossen, 2 Saitenniederhalter
Elektronik: 3 DUNCAN DESIGNED HR-101 Hot Rails Humbucker im Single Coil Format (aufgemotzte SEYMOUR DUNCAN SHR-1 Strat Hot Rails Pickups), 5-Wege-Schalter, 1 Volumen-, 2 Ton-Regler
Gewicht: ca. 3.810 g
Farbe: Olympic White
Besonderheit: PU-Bestückung

Link:
FENDER / SQUIER D
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Nachtrag 03/2018:
Offenbar hat SQUIER die Deluxe Hot Rails Strat 2018 aus dem Programm genommen. Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich ja eine habe und weinend, da andere, denen man diese Gitarre wärmstens hätte empfehlen können, nunmehr auf Restposten (das geht aber auch nicht unbegrenzt) oder Privatverkäufe angewiesen sind.